Tourenberichte...

und wir laufen und laufen und laufen

 

BERGTOUR #51

Die letzte Tour in diesem Jahr

Und wir haben es noch geschafft. Eine letzte Tour in diesem traumhaften, schönen Wanderjahr 2018. 

 

Am zweiten Weihnachtsfeiertag sind wir von Denzlingen aus hoch zum Thurner gefahren. Von hier aus haben wir einen Teil des schönen Panorama-Rundweg gemacht und sind dann in Richtung Waldau gelaufen. 

 

Insbesondere zu Beginn sowie zum Ende hin erinnerten wir uns an die BLACK FOREST TAGE Ende April/Anfang Mai, denn unsere Tour startete und endete heute auf einem Teilstück von damals. 

 

Belohnt wurden wir vor allem nebst wunderschönen Sonnenschein mit einem grandiosen Fernblick in Richtung der Schweizer Alpen. Jetzt gilt es etwas inne zu halten und die Touren für 2019 zu planen. 

26.12.2018

gelaufene Kilometer: 11

Spendensumme: 11

Gesamtsumme: 878 Euro



 

BERGTOUR #50

Die Jubiläumstour durch zwei Länder

Wir haben es geschafft! Die 50. Tour ist gelaufen und wir sind stolz. Stolz auf das Geleistete an Kilometer, oder auch an Höhenmeter. Aber auch auf die Spendensumme, die wir damit selbst erwandert haben. 

 

Und es hat einfach viel, viel Spaß gemacht. Keine dieser Touren wird aus unserem Gedächtnis fallen, denn jede einzelne war ein Erlebnis für sich. 

 

Die 50. Tour ging dann um 5.00 Uhr in der Früh los. Mit dem Auto Richtung Feldkirch, von dort mit dem Bus weiter über Vaduz nach Steg in Liechtenstein. Hier beginnt das wunderschöne, tolle und traumhafte Saminatal

 

Die Samina ist ein Wildwasserfluss, der das Saminatal gebildet hat, das westliche Tal im Rätikon und Nebental des Walgau.

 

Trotz der kalten Temperaturen konnten wir die Tour derart genießen, da wir bis nach Amerlügen oberhalb von Feldkirch die einzigen Wanderer waren. Begleitet wurden wir kurzzeitig einmal von zwei vorbeirennenden Gämsen. Mehr nicht. 

 

Das Saminatal ist auf alle Fälle mal wieder eine Tour im Sommer wert. Und auch ein Besuch in Malbun nehmen wir uns für 2019 einmal vor. Eine für uns noch unbekannte, aber sehr schöne Gegend.

 

Nach gut 20 Kilometer und 4:30 Stunden kamen wir in Feldkirch-Tisis an und ein schöner Wandertag und somit auch die 50. Bergtour endet mit unserer Heimfahrt nach Ditzingen.  

 

17.11.2018

gelaufene Kilometer: 20

Spendensumme: 50

(da unsere Jubiläumstour)

Gesamtsumme: 867 Euro



 

BERGTOUR #49

Winterlicher Naturpark

Beim heutigen Frühstück war die Lust auf das Skifahren schon recht groß. Doch dafür war es zu wenig Schnee und die Lifte selbstredend noch nicht offen. 

 

Wir entschlossen uns eine kleine Runde vom Hotel aus über die Regensburger Hütte, zur Troier- und Sofie Hütte zu machen. Es war aufgrund der herrlichen Temperaturen eine wunderschöne, kleine Winter-Bergwanderung

 

Grandios nach dem gestrigen Schneetreiben war vor allem die heutige Fernsicht, die man hatte. Der Ortler war recht gut erkennbar und auch in Richtung Marmolada war vieles klar und deutlich zu sehen. Ein würdiger Abschluss unseres Kurzaufenthaltes in Südtirol.

 

02.10.2018

gelaufene Kilometer: 10

Spendensumme: 10

Gesamtsumme: 817 Euro



 

BERGTOUR #48

Der Winter naht

Für einen leidenschaftlichen Wanderer gibt es kein schlechtes Wetter, sondern nun schlechte Kleidung. Das konnten wir nach einem traumhaften sonnigen Vortag heute erleben. 

 

Zu Beginn unserer Tour war es noch sonnig bewölkt. Wir gingen vom Col Raiser über einen herrlichen Weg hinunter ins Tag nach St. Ulrich. Dieser Waldweg ist wirklich empfehlenswert. Mit der Mont Seuc Umlaufbahn ging es dann hoch zur Seiseralm, denn unser Ziel war anstelle eines Gipfelkreuzes heute die kulinarische Seite von Südtirol. 

 

Die Gostner Schweige wird von dem liebenswerten und sympathischen Franz Musler betrieben und wir können jedem Gast und Besucher der Seiseralm nur empfehlen, dort einmal vorbeizuschauen und etwas zu essen. Ein Traum! 

 

Auf dem Rückweg fing es dann immer stärker an zu regnen, gefolgt von Graupelschauer. In St. Ulrich (wieder mit der Bahn) angekommen fuhren wir hoch zur SECEDA und dort erwartet uns der Winter und teilweise bis zu 20cm Neuschnee. Wohl dem, der Mütze und Handschuhe immer im Rucksack hat. 

 

Ein herrlicher Tag endete mit einem kurzen Jagertee an der Bergstation, bevor wir in Richtung Almhotel wieder gingen. 

 

01.10.2018

gelaufene Kilometer: 22

Spendensumme: 22

Gesamtsumme: 807 Euro



 

BERGTOUR #47

Für heuer zum letzten Male so weit oben

Auf diese Tour haben wir uns seit Sommer gefreut. Denn dort wollten wir schon einmal hoch und sind dann versehentlich in das falsche Tal gelaufen.

 

Doch heute Morgen war es soweit und die Bedingungen für Ende September waren nahezu perfekt. Zumal es auch mit Sicherheit unsere letzte Tour für dieses Jahr in dieser Höhenlage war. 

 

Wir starten früh nach unserem Frühstück in Richtung der Geislerspitzen. Ziel war der Hauptgipfel - der Sass Rigais

 

Nach gut 2 1/2 Stunden gelangten wir an den Einstieg des Klettersteiges, der mit der Schwierigkeitsstufe A-B, teilweise C beschrieben ist. 

 

Am Gipfel angekommen wurden wir an diesem sonnigen Tag wieder mit einem Blick belohnt, der einem Gänsehaut bescherte. Das Südtirol ist einfach ein wunderschönes Fleckerl Erde. Dankbar auf diesem Gipfel mit 3.025m zu sein, starteten wir kurze Zeit später den Abstieg wieder hinunter ins Tal und zu unserem Almhotel. 

 

Die Belohnung wartete dann auf unserem Balkon mit einem Traumblick auf den Langkofel und den Plattkofel: ein Gläschen Chardonnay.

 

30.09.2018

gelaufene Kilometer: 15

Spendensumme: 30
2x 15€ für diese Toptour

Gesamtsumme: 785 Euro



 

BERGTOUR #46

Das Gröndnertal ruft wieder

Bereits zum zweiten Male belohnen wir uns für das "nicht rauchen" mit einem verlängerten Wochenende im Almhotel COL RAISER im Naturpark Puez-Geisler. Ein wunderschön gelegenes Hotel an der Bergstation der Umlaufbahn, welche von St. Christina herauf kommt. 

 

Und der frühe Vogel wurde auch an unserem Ankunftstag belohnt. Wir starteten von Stuttgart aus um 3.00 Uhr und konnten somit um 9.00 Uhr mit einer herrlichen Tour auf den "Hausberg" am Col Raiser starten. 

 

Vom Hotel aus ging es zum Monte Pic oder auch Pitsch Berg genannt. Anstelle eines Gipfelkreuzes erwartet einem ein wunderschön gelegenes Bankerl auf 2.363m Höhe mit einem traumhaften 360°-Blick auf die Sellagruppe, den Lang- und Plattkofel, die Seiseralm, die Geislergruppe und vieles mehr. 

 

Nach kurzer Rast gingen wir weiter zur Hütte Sofie mit herrlichem Blick unter anderem auch die viel und gerne fotografierte Seceda und später dann wieder zurück zum Hotel. Ein toller erster Tag. 

 

29.09.2018

gelaufene Kilometer: 10

Spendensumme: 10

Gesamtsumme: 755 Euro



 

BERGTOUR #45

Grenzen überwinden

Eigentlich ist der Riedkopf, ein Grenzberg zwischen Gargellen und

St. Antönien mit seinen 2.552m keine allzu große Herausforderung für geübte Bergwanderer. Einzig kurz vor dem Gipfel gibt es ein paar Passagen, bei denen man zumindest Schwindelfrei sein sollte und alpine Erfahrungen von Vorteil sind. 

 

Vor gut einem Jahr hatte ich (Stefan) zehn, zwanzig Meter vor dem Gipfel einen Aussetzer und konnte nicht mehr weiter. Ich war zuvor ein paar Jahre mit dem Problem behaftet, dass ich in Höhen oft mit Schwindel kämpfen musste, so auch an diesem besagten Bergtag. Frei nach dem Motto der Huber-Buam "Ja zum Leben, nein zum Berg" habe ich damals die Tour abgebrochen und bin wieder ins Tal zurückgekehrt.

 

Für mich war es heuter wichtig und auch ein Ziel, auf dem Riedkopf Gast zu sein. Denn aus meiner Sicht waren die Probleme mit der Schwindelfreiheit eine reine Kopfsache. 

 

Über das Gafierjoch, dem wunderschönen Gafiersee und das 

St. Antönier Joch ging es in gut zweieinhalb Stunden ohne Probleme und mit viel Spaß auf den Gipfel.

 

Ein tolles Erlebnis.

Ein wichtiges Erlebnis.

 

15.09.2018

gelaufene Kilometer: 13

Spendensumme: 13

Gesamtsumme: 745 Euro



 

BERGTOUR #44

Welch wunderschönes Gipfelerlebnis

Zwei Wochen vor unserem Urlaub waren wir auf dem Gipfelkreuz der Madrisella (siehe Bergtour #39). Spontan entschieden wir uns am vorletzten Tag unseres Urlaubes, die Heimspitze zu machen. Und wir bereuten diese Entscheidung keine Minute lang.

 

Begleitet von einem wunderschönen Wetter ging es wieder von der Bergstation Versettla in Richtung Madrisella. Dieses Mal blieben wir jedoch unterhalb und wanderten den traumhaften Höhenweg weiter zur Heimspitze. 

 

Was uns sowohl auf dem Weg dort hin wie auch oben angelangt begleitete, war eine atemberaubend schöne Tour, die wir so schnell nicht vergessen werden und vielleicht auch immer in unserem Herzen tragen werden.

 

Das Glücksgefühl, die Energie, die wir hier tanken konnten, war und ist unbeschreiblich. Wir waren hier nicht das letzte Mal.

 

 

08.09.2018

gelaufene Kilometer: 14,5

Spendensumme: 29

 Verdopplung - weil es so schön war

Gesamtsumme: 732 Euro



 

BERGTOUR #43

Unterwegs in zwei Ländern

Heute ging es wieder etwas höher hinauf. Allerdings zunächst erst einmal mit der Bergbahn zum Bergrestaurant Schafberg Hüsli auf 2.130m. Von hier aus starten wir die Madrisa-Umrundung und überquerten somit auch zweimal die Landesgrenze zwischen Österreich und der Schweiz.

 

Zunächst ging es zum Gafierjoch hinauf und schon hier hatten wir erste tolle Blicke insbesondere auf die "Rückseite" der Drei Türme und die Sulzfluh, wenn man diese nur "von vorne" vom Montafon aus kennt. 

 

Hier ging es dann weiter zum Rätschenjoch und zum Schaffürggli. Rast machten wir am obersten Punkt des Skigebietes Madrisa / Klosters an einem schönen, in der Sonne gelegenen, Lifthaus des Schleppers Schaffürgli 2. Herrlich und unerwartet war auch der Blick in Richtung Piz Buin, sofern wir es richtig deuten konnten.

 

Von dort aus wanderten wir dann weiter zum Schlappinerjoch und überquerten wieder die Landesgrenze in Richtung Österreich. Es folgte nun ein zweistündiger Abstieg nach Gargellen. 

 

06.09.2018

gelaufene Kilometer: 17,5

Spendensumme: 17,5

 

Gesamtsumme: 703 Euro



 

BERGTOUR #42

Ein Geheimtipp im Montafon

Diese Tour könnte man vielleicht als einen Geheimtipp im Montafon beschreiben. Denn unser Ziel war heute die Davennaspitze und der Zwölferkopf

 

Ausgangspunkt und später auch Ziel war der Parkplatz an der wunderschönen Kirche des Bartholomäbergs. Von hier aus gingen wir in Richtung Marentes und Valleu

 

Der darauffolgende Anstieg zum Spitzguaf-Förgeli war echt heftig, auch wenn die Gipfel mit 1.881m bzw. 1.843m nicht sehr hoch sind.

 

Was man dann aber am Gipfel antrifft ist ein sehr schöner 360°-Blick. Auf der einen Seite wieder das Rätikon, die Verwall- und Silvrettagruppe, auf der anderen Seite die Lechtaler Alpen bis hoch zum Arlberg sowie ein Blick ins Vorarlberg bis fast zum Bodensee. 

 

Und man befindet sich weitestgehend alleine auf diesen Pfaden, obwohl die Davennaspitze eigentlich so eines der "ersten Gipfelkreuze" im Montafon sein müsste.

 

Auf dem Rückweg in Richtung Bartholomäberg machten wir dann noch Rast im Gasthaus Rellseck.

 

04.09.2018

gelaufene Kilometer: 20

Spendensumme: 20

 

Gesamtsumme: 685,50 Euro



 

BERGTOUR #41

Das Muttjöchle im Sommer

Das Muttjöchle hatten wir schon einmal im März vom Sonnenkopf aus als Winterwanderung gemacht.

 

Jetzt ging es von der Bergstation der Kristbergbahn los. Zunächst erwartete uns ein herrliches Waldstück, bevor man kurz unterhalb des Gipfels dann teilweise atemberaubende Blicke auf das Rätikon, Verwall- und Silvrettagebiet sowie die Lechtaler Alpen hat. 

 

Und auch der Blick vom Gipfelkreuz des Muttjöchle lädt dazu ein, hier länger zu verweilen.

 

Nach dem Gipfelkreuz und einer kurzen Stärkung an der Bergstation der Sonnenkopfbahn ging es über die Obere Wasserstubenalpe hinunter in das Silbertal

 

Dort machten wir noch eine kurze Rast auf der Almhütte Fellimännle, bevor wir wieder am Parkplatz der Kristbergbahn ankamen.

 

Gerade der Weg ins Silbertal hinunter ist wirklich sehr schön, zumal man auf einem Forstweg einfach laufend sich toll und schön unterhalten kann. 

 

03.09.2018

gelaufene Kilometer: 20

Spendensumme: 20

 

Gesamtsumme: 665,50 Euro



 

BERGTOUR #40

Die Rote Wand und das Wetter

Mit Start unseres Montafon-Urlaubs freuten wir uns auf die Freiburger Hütte und die Besteigung auf die Rote Wand. Dieses Wochenenden hatten wir schon frühzeitig gebucht. Leider trübte das Wetter die Aussichten für einen tollen Gipfel und die Tour wurde zur Prüfung unserer Regenbekleidung.

 

Aufgrund des andauernden Regens und der schlechten Sichtverhältnisse umrundeten wir beginnend vom Formarinsee über Laguzalpe und Klesenzaalpe die Rote Wand. Ein Vorteil hatte das Wetter an diesem Samstag: es waren keine Wanderer unterwegs. So erlebten wir viel Stille und konnten gleich zu Beginn unseres Urlaubes viel Kraft und Energie tanken.

 

Die Freiburger Hütte war an diesem Abend ein herrliches Ziel und somit konnte Stefan als gebürtiger Freiburger auch einmal diese Hütte besuchen.

 

01.09.2018

gelaufene Kilometer: 19,5

Spendensumme: 19,5

 

Gesamtsumme: 645,50 Euro